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Death Valley
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1000 Worte zu Amerika
Reiseinfos Death Valley National Park

Death Valleys Geschichte ist lang und abwechslungsreich. Geologen lesen in Ihr von einem uralten See, von der Verschiebung zweier tektonischer Platten in deren Folge sich das Gelände hob und das Wasser nach Westen abfloß. Allerdings liegt nur dieses Tal nahe genug an einer tektonischen Nahtstelle als das eine Senke entstehen konnte, die mit Badwater (-86 m) den tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre (wie auch immer man diese definiert) im Schatten des mehr als 3300 m hohen Telescope Peak aufweist.

Death Valley NP, Foto Death Valley Dunes

Diese Extreme machen den landschaftlichen Reiz aus und sorgen für spektakuläre Motive, zum Beispiel die vielfältigen und vielfarbigen Felsformationen, die aus den umgebenden Höhenzügen herauserodiert sind oder die weite Fläche heller Sanddünen. Death Valley National Park erstreckt sich über rund 210 km Länge parallel zum Grenzverlauf Kalifornien-Nevada von Nordwesten nach Südosten und umfaßt neben dem Tal des Todes selbst (zwischen der 2000 m hohen Amargosa Range im Osten und den bis zu 3000 m hohen Panamint Mountains im Westen gelegen) noch eine beachtliche Anzahl Seitentäler und weiterer Höhenzüge.

Landkarte Death Valley NP

Karte vom / Map of Death Valley National Park

Nützliche Phototipps und Motivhinweise zum Death Valley National Park finden Sie im
PhotoFührer USA Zentralkalifornien
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