Photogalerie „Die Ästhetik im Chaos“

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Landscape Arch, Arches NP/Utah     6 / 13
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Beide Konzepte, den universellen Charakter des Schönen und den Aspekt der Unendlichkeit im Erhabenen, finden wir in Bezug auf alle natürlichen Prozesse in dem wieder, was der Volksmund und die Medien überschwenglich Chaosforschung nennen.

Ursprünglich stammt das Wort Chaos aus der griechischen Mythologie und meinte den gähnenden Schlund, der in die Unterwelt führt. Aber schon in der Antike erfuhr der Begriff durch Platon eine Neudeutung hin zu der ursprünglichen Leere des Universums, bevor die Dinge darin existent wurden. Chaos war also der ungeformte Urstoff. In unserem heutigen Sprachgebrauch meint Chaos so etwas, wie „Durcheinander“ oder „Unordung“ und ist dementsprechend negativ besetzt.

Die Texte und Bilder dieser Galerie sind in Buchform in der Reihe Photographie und Metaphysik unter dem Titel Immanuel Kant und die Ästhetik im Chaos erschienen.
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