Bildgalerie Kalifornien

Bodie genoss zu seinen besten Zeiten in den 1880er Jahren den Ruf der „wildesten Stadt, die der Westen je gesehen hatte“. – Glaubt man den zeitgenössischen Berichten, so verfestigt sich diese Einschätzung auch heute noch. Natürlich bezog auch diese Stadt, und so muss man einen Ort mit mehr als 10 000 Einwohnern wohl nennen, ihren Reichtum und ihre Anziehungskraft aus den Gold- und Silberfunden die William Body hier schon 1859 machte. Die Minen in der Umgebung produzierten in wenigen Jahrzehnten Gold und Silber im Wert von beinahe 40 Millionen Dollar.

Pfeil Zurück Pfeil ganz Zurück Alte Tankstelle im Freilichtmuseum Bodie SHP

Bodie State Historical Park     11 / 42
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Sie erreichen Bodie am besten ab der Rt-395 über die Rt-270. Sie ist auf den ersten 10 mi asphaltiert, die letzten 3 mi sind Staubstraße, die aber auch für ein Wohnmobil kein Hindernis darstellen. Im Winter kann die Straße nach einem Schneesturm zeitweise geschlossen sein. Der Park ist ganzjährig geöffnet und zwischen 08:00 und 19:00 Uhr können Sie die Gebäudereste auf eigene Faust erkunden. Der im Osten an einem Hang gelegene Komplex der Standard Stamp Mill ist nur auf einer Führung zugänglich (jede volle Stunde zwischen 11:00 und 15:00 Uhr). Die nächsten Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie in Bridgeport 18 mi im Norden und Lee Vining beinahe genauso weit im Süden. Campen können Sie überall außerhalb des Parks auf öffentlichem Land.

Die Texte und Bilder dieser Seite sind in Buchform in der Reihe PhotoFührer Publikationen unter dem Titel PhotoFührer USA Zentralkalifornien erschienen.
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