1000 Worte zu Amerika
Reiseinfos Grand Canyon Südrand

Flora und Fauna

Nord- und Südrand des Grand Canyon weisen sehr unterschiedliche Klima- und Wetterbedingungen auf. Der Süden ist etwas wärmer und mit durchschnittlich 380 mm Niederschlag pro Jahr um einiges trockener als der Norden. Dieser geringen Niederschlagsmenge entsprechend herrscht am Südrand eine niedrige, eher nach Mexiko weisende, Vegetation aus Zwergpinien und Utah-Wacholder vor. In diesen Wäldern leben Kojoten, Luchse, Maultierhirsche, wilde Esel und vereinzelt auch Pumas. Die früher einmal typischen Dickhornschafe sind dagegen mittlerweile verdrängt worden. Richtet man die Aufmerksamkeit auf den Waldboden, so sieht man, dass es dort vor Erd- und Eichhörnchen nur so wimmelt. Vor allem das Aberthörnchen ist mit seinem typischen weißen Bauch und grauem Rückem häufig zu sehen. Es kommt nur im Bereich südlich des Grand Canyon vor, während sein nächster Verwandter, das Kaibab-Hörnchen, ausschließlich nördlich der großen Schlucht beheimatet ist. In der Luft sind mehr als 300 Vogelarten zu beobachten, von denen Wanderfalken, Braune Pelikane, Kolibris, Raben, Buntfalken und Bussarde am häufigsten vorkommen.

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